Schamlippenplastik bei Ihrem Frauenarzt in Berlin Spandau, Staaken, Wilhelmstadt

Schamlippenplastik bei Ihrem Frauenarzt

Die kosmetische Korrektur der Schamlippen gehört in den Fachbereich der Intimchirurgie. Entgegen möglicher Bedenken ist die Intimchirurgie eine häufige – und immer häufiger zur Anwendung kommende Operation.

Die Gründe für einen Eingriff sind hierbei vielfältig: Aus ästhetischen, gesundheitlichen oder psychologischen Gründen entscheiden sich immer mehr Frauen bei Beschwerden oder Problemen in diesen zum Teil sich überschneidenden Gebieten für eine plastisch-operative Lösung.

Durch den Einsatz modernster technischer Geräte bei gleichzeitig langjähriger praktischer operativer Erfahrung und konstanter Weiter- und Fortbildung sind wir in der Lage, visuell hervorragende, natürlich anmutende Ergebnisse, ohne sichtbare zurückbleibende Zeichen eines operativen Eingriffs zu erzielen und  eventuelle Komplikationen oder den Heilungsprozess störende Faktoren auf ein Minimum zu reduzieren.

Bei der Schamlippenplastik werden anatomische Unregelmäßigkeiten, ob erblich bedingt oder im Laufe der Lebenszeit aufgetreten, korrigiert. Die Unregelmäßigkiten führen mitunter zu seelischen und körperlichen Belastungen. So können in manchen Fällen normale, alltägliche Bewegungsmuster (einfaches Gehen, Fahrradfahren, Sport im Allgemeinen) nur unter Schmerzen ausgeführt werden.

Nicht selten sind ebenfalls Probleme im Bereich der Intimität und Sexualität, die in Kombination mit den beiden angeführten Beispielen für die betroffenen Frauen eine erhebliche physische und psychische Stress-Situation darstellen kann.

Eine relativ häufig auftretende Ursache für eine Schamlippenplastik ist eine zu gr0ße und auffällige Ausformung der inneren Schamlippen. Vor einer möglichen OP werden zunächst ausführliche Gespräche zwischen Patientin und Arzt geführt. Die eigentliche OP dauert in der Regel ca. 20-40 Minuten und wird in Vollnarkose oder örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt.

Das überschüssige Gewebe wird zunächst definiert, im operativen Verlauf elektrochirurgisch entfernt und die nunmehr beanspruchten Blutgefässe mittels elektrischer Koagulation verschlossen. Nach dem Stoppen jeglicher kleiner Blutungen wird das operierte Gewebe mit einem organisch-verträglichen, dünnen Faden, der sich während des Abheilungsprozesses auflöst, vernäht.

Der eigentliche Heilungsprozess dauert gewöhnlich um die 6 Wochen, wobei eine Nachsorgeuntersuchung innerhalb dieses Zeitraums alle 1 bis 2 Wochen angeraten ist.

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.